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Steile Berghänge, atemberaubende Ausblicke, geheimnisvolle Städte – Peru – ein Land mit einzigartiger Geschichte. Nur die Wenigsten haben bisher die sagenumwobenen Inkastädte erkundet. Allen voran Machu Picchu. Über den „alten Berg“ in Peru gibt es so einige Geschichten. Geschichten die fesseln und faszinieren. Das Reiseportal wählte nun, vielleicht gerade deswegen, die Ruinenstadt auf Platz 2 der 10 Orte die man im Leben gesehen haben sollte.

Seit 35 Jahren Weltkulturerbe 

Im 15. Jahrhundert wurde die Stadt in den Wolken von den Inkas errichtet. Auf Grund der Lage des auf 2.430 Metern über dem Meer gelegenen Bergrücken mussten die Inkas dazu unfassbare Anstrengungen unternommen haben. Aber genau das macht diesen Ort besonders und ermöglicht einen einzigartigen Blick über die peruanischen Anden. Seit 1983, als die außergewöhnliche Stadt von der UNESCO auf die Liste des Weltkulturerbes gesetzt wurde, ist sie eine Touristenattraktion. Heutzutage kommen täglich fast 2.500 Besucher täglich aus der ganzen Welt, obwohl oder gerade weil das Gebiet kaum zugänglich und so geheimnisvoll ist.

Inka-Geister ließen den Ort verschwinden

So oder so ähnlich beginnen die geheimnisvollen Geschichten die sich um die Entdeckungsgeschichte von Machu Picchu drehen. Mehrere tragische Unfälle begleiteten die wagemutigen Forscher und wenn es doch einmal gelang, die Inkastadt zu finden, so gelang einem das kein zweites Mal, denn die Stadt verschwand auf wundersame Weise. Erst die Kartographie und viele ortskundige Helfer machten es möglich 1874 eine Karte anzufertigen, die die genaue Lage von Machu Picchu beinhaltete. Schlammlawinen, Nebel, Unwetter und Unfälle sorgen jedoch auch dann dafür, dass die Stadt verloren blieb. Hatten vielleicht die Geister der Inkas ihre Finger im Spiel?

Abenteuerliche Anreise garantiert

Ein Besuch des kaum zugänglichen Ortes ist erst seit 1960 möglich. Anhand von Luftaufnahmen konnte damals die Wiederentdeckung des Ortes bestätigt werden. Für Touristen ist allerdings bereits die Reise zum Machu Picchu ein Abenteuer. Denn bist heute gibt es weder Straßen, noch einen Flugplatz in der Nähe. Der einzige Weg, die Inkastadt zu besichtigen, ist mit der Eisenbahn. Dazu begibt man sich nach Cusco, der ehemaligen Inkahauptstadt. Dann geht es mit der Schmalspurbahn weiter nach Aguas Calientes. Von hier aus sind es noch mehrere Höhenmeter die zu Fuß oder mit dem Shuttle Bus zurück gelegt werden können. 

Wagen auch Sie dieses einzigartige Abenteuer

Wenn auch Sie die Geschichte der Inkas und diesen geheimnisvollen Ort über den Wolken erforschen möchten können Sie sich im Reisebüro am Markt in Werlte über die richtige Reisezeit und die besten Routen informieren lassen. Die Mitarbeiter sind von montags bis samstags zwischen 9:00 und 18:00 Uhr unter 05951-880 in der Marktstraße 2 für Sie erreichbar.