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GEESTE. Zu einem Austauschgespräch vor Ort trafen sich Thomas Breer vom Unternehmen Deutsche Glasfaser mit Bürgermeister Helmut Höke, Ratsherr Thomas Musekamp und Britta Düthmann, Fachbereichsleiterin Planen und Bauen der Gemeinde Geeste.

Das Unternehmen Deutsche Glasfaser startet in der Siedlung Großer Sand eine Nachfragebündelung, bei der 40 Prozent Vertragsabschlüsse für Ausbau und kostenlosen Hausanschluss benötigt werden. Dabei müssen sich alle Interessierten erneut registrieren lassen.

 

Deutsche Glasfaser startet Nachfragebündelung in Siedlung Großer Sand

Bürgermeister Helmut Höke, Ratsherr Thomas Musekamp, Thomas Breer von der Deutschen Glasfaser und Britta Düthmann, Fachbereichsleiterin Planen und Bauen in der Siedlung Großer Sand, die die Möglichkeit erhält am Glasfa-sernetz angeschlossen zu werden. Foto © Gemeinde Geeste

 

Die Siedlung Großer Sand gehörte nicht von Anfang an zu den Gebieten, die ausgebaut werden sollten

„Seit vier Jahren ist der Breitbandausbau in der Gemeinde ein Thema und die Deutsche Glasfaser hat sehr viel gemacht, gerade in den Ortskernen“, berichtet Bürgermeister Helmut Höke. „Aber auch die Peripherie benötigt einen ordentlichen Anschluss, damit für alle Bewohner der Gemeinde gleichwertige Lebensverhältnisse angeboten werden können. Deshalb haben wir mit unseren Nachfragen auch nicht nachgelassen“, so der Bürgermeister weiter und zeigt sich zufrieden, dass auch der Große Sand einen Glasfaseranschluss erhalten soll.

„Jetzt ist die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger gefragt, denn die Nachfragebündelung ist bereits gestartet und bis zum 31. Juli kann ein Vertrag abgeschlossen werden, um einen kostenfreien Glasfaseranschluss bis in das Haus oder die Wohnung zu erhalten“, appelliert Thoma Breer an die Bewohner der Siedlung Großer Sand.

Der bisher erreichte Prozentsatz kann online unter https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/geeste-grosser-sand/ eingesehen werden. Wird die geforderte Quote bis zum Stichtag erreicht, steht dem Netzausbau nichts mehr im Wege.

„Wir sind froh, dass sich das Unternehmen Deutsche Glasfaser für den Ausbau in unserer Siedlung entschieden hat“ freut sich Ratsherr Thomas Musekamp.

Die neue Infrastruktur berücksichtigt alle Haushalte im Anschlussgebiet und schafft die Voraussetzung, dass auch Nachzügler noch angeschlossen werden können – dann allerdings müssen diese Haushalte die Anschlusskosten von derzeit 750 Euro selbst tragen. Die Deutsche Glasfaser bietet an, die Kündigung des bisherigen Anbieters zu übernehmen, denn nur dann ist es möglich die Telefonnummer beizubehalten informiert Breer.

In den kommenden Wochen werden Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens Deutsche Glasfaser von Tür zu Tür gehen, Kontakt zu den Anwohnern aufnehmen und auf Wunsch informieren. Alle Mitarbeiter können sich ausweisen. Unter der Rufnummer 02861 / 8133 423 können Interessierte alternativ auch einen Beratungstermin in den eigenen vier Wänden vereinbaren. Informationen und buchbare Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.