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Ende November fand das traditionelle Abschlussessen des diesjährigen Ferienpasses statt

Veranstaltungsort war in diesem Jahr die Gaststätte Schulte-Lind am Obenende. Eingeladen waren Vertreter der teilnehmenden Vereine, Verbände und Organisationen. Begrüßt wurden die Ehrenamtliche zunächst von Bürgermeister Bechtluft. „Durch ihren regelmäßigen Einsatz können wir gemeinsam den Kindern und Jugendlichen ein vielfältiges Angebot vorhalten, um die Interessen weg von Spielekonsole und Smartphone hin zu Natur, Sport und anderen kreativen Veranstaltungen zu lenken.

 

Rund 100 Ehrenamtliche waren im November in der Gaststätte Schulte-Lind zu Gast. Die Stadt Papenburg bedankte sich bei den freiwilligen Helfern für das erfolgreiche Angebot des Ferienpasses 2019. | Bild: Karin Evering, Stadt Papenburg

 

Die Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt haben bereits im jungen Alter immer mehr Verpflichtungen

 

Neben Ganztagsschule und Vereinsleben bleibt häufig nur wenig Freizeit. Es ist daher jedes Jahr aufs Neue eine besondere Herausforderung, abwechslungsreiche und interessante Veranstaltungen vorzuhalten. Dieser Anforderung könnten wir ohne Ihrem Engagement nicht gerecht werden.“

 

Stadtjugendpfleger Dietmar Nee ergänzt die Worte des Dankes an die Ehrenamtlichen: „Auf Sie kann man sich stets verlassen. Auch wenn Dinge noch kurzfristig geändert oder umgeplant werden müssen, haben Sie immer eine Antwort parat.“ Er ist zuständig für die Organisation des Ferienpasses im Rathaus und skizzierte, dass in diesem Jahr insgesamt mehr als 2000 Teilnehmer an den Aktionen der Ehrenamtlichen teilgenommen hatten.

 

Abschließend richtete auch der Vorsitzende des Jugend-, Sozial- und Sportausschusses, Heinz-Werner Lind einige Worte an die Gäste. „Ich bin beeindruckt von Ihren Beiträgen zum diesjährigen Ferienpass. Durch Ihre Unterstützung können die Kinder und Jugendlichen dieser Stadt neben dem Urlaub mit der Familie in den Sommerferien aus einem bunten und abwechslungsreichen Programm wählen. Die Kinder lernen viele neue Angebote kennen. Ich hoffe, dass viele über diesen Weg den Zugang zu Vereinen finden“.