Cinestock: Gezeigt wird die malerische Stadt Luzern in der Schweiz. Es wirkt, als ob eine Kamera auf dem Hügel angebracht ist und die Bilder gerade live zu uns streamt. Dem ist nicht so. Der Teil des Flusses ist geloopt. Quelle: Cinestock / Cinestock

Cinestock: Gezeigt wird die malerische Stadt Luzern in der Schweiz. Es wirkt, als ob eine Kamera auf dem Hügel angebracht ist und die Bilder gerade live zu uns streamt. Dem ist nicht so. Der Teil des Flusses ist geloopt. Quelle: Cinestock / Cinestock

 

Marketingprofi und Unternehmer Martin Brosy hat in diesem Jahr seine Marketing-Agentur verkauft. Nun hat er eine neue Firma gegründet und möchte Journalisten, Webmastern und Agenturen eine Alternative zum klassischen Bild und Video anbieten. Die Rede ist von Cinestocks, bzw. Cinemagraphs. 10 Fragen an Martin Brosy.

Was sind Cinestocks und wie kam es zur Gründung?

Stelle dir einmal eine Landschaft vor. Du schaust nach links und siehst Bäume mit sattgrünen Blättern. Direkt vor deinen Füßen wächst das Gras und auf der rechten Seite befindet sich ein mächtiger Wasserfall. Beeindruckt von der Schönheit der Natur machst du mit deinem Smartphone einen Schnappschuss. Später am Abend blickst du auf dein Bild und vermisst etwas. Vielleicht hättest du doch lieber ein Video machen sollen? Etwas, was dich direkt zurück an den Ort bringt. Wie wäre es mit einer Symbiose aus Bild und Video – ein Cinestock.

Bei einem Cinestock wird ein statischer Teil mit einem dynamischen Teil kombiniert. Es handelt sich folglich um ein Bild mit einer sich immer wiederholenden Bewegung. So wird beim Betrachter des Cinestocks ein magischer Moment erzeugt.

Im letzten Jahr hat mir ein Kollege einige Cinemagraphs gezeigt. Nach reichlich Überlegung und einer ausgiebigen Recherche habe ich darin einen Investmentcase gesehen. Im März 2018 haben wir schließlich gemeinsam mit einem Investor die Cinestock GmbH gegründet und unsere ersten Büroräume bezogen.

Wie können eure Kunden davon profitieren?

Das Internet ist voll von langweiligen Bildern. So verwenden viele Webmaster als Bild für den Kundensupport eine attraktive Frau mit dem Hörer am Ohr oder in Redaktionsbüros kommen immer dieselben Symbolfotos zum Einsatz. Beim Leser, bzw. Nutzer entwickelt sich eine Picture Avoidance. Im Marketing ist der Begriff „Ad Avoidance“ weit verbreitet und lässt sich mit „Bannerblindheit“ übersetzen. Der Nutzer versucht unerwünschte Informationen auszublenden, um sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Das selbe Phänomen kann bei Bildern beobachtet werden, die aus Stockdatenbanken stammen. Sie lösen beim Nutzer kaum eine Emotion aus und bieten somit kaum Vorteile. Ohne Zweifel gibt es vernünftige Bilder und Publisher, die ihr Material sehr bedacht auswählen. Es gibt aber auch die andere Seite, denn der Zugang zu visuellen Content wird nicht nur immer leichter, sondern auch immer günstiger.

Cinestocks erhöhen nachweislich die Verweildauer und steigern die Interaktionsrate in den sozialen Medien. Die sogenannten User Signals werden in absehbarer Zeit in den Algorithmus von Google einfließen. Noch verneint Google den Einfluss der Nutzersignale auf die Rankings. Doch die Studien zeigen ganz klar, dass die vorderen Plätze eine höhere Verweildauer, geringere Absprungrate und eine höhere CTR haben. Am Ende wird das Ranking in den SERPS mit Hilfe der Cinestocks verbessert. Steigende Rankings bedeuteten mehr Umsatz und der Rest der Geschichte ist bekannt.

Der Preis für einen Cinestock muss sich mit ab vier Euro im Abomodell und 10 Euro im Creditmodell nicht hinter dem eines normalen Bildes verstecken. Das Medium soll durch uns endlich massentauglich werden.

Neben den Rankingvorteilen eignet sich der Cinestock hervorragend als Vehikel für den Transport der eigenen Werbebotschaft. Untersuchungen haben gezeigt, dass Social Media Manager die Engagementrate auf Facebook und Twitter um über 80 Prozent, mit Hilfe von Cinemagraphs steigern konnten. Die Kosten für einen Klick wurden mit einem Cinestock um fast die Hälfte bei Instagram gegenüber einem klassischen Bild gesenkt.

Müssen Journalisten, Social Media Manager, Webmaster… bei der Wahl der Contentformate umdenken?

Vielleicht nicht unbedingt umdenken. Vielmehr sollte das Material bewusst ausgewählt werden. Ich kenne Agenturen, da werden für die Bildrecherche eines Artikels zeitlich nicht mehr als fünf Minuten angesetzt. Die fünf Minuten werden nicht für ein Bild veranschlagt, sondern für die Bebilderung des gesamten Artikels.

So lassen sich die Fotodatenbanken nicht vernünftig durchsuchen und beim Leser werden keine Emotionen erzeugt. Hier kann die Wahl eines Cinestocks bereits viel bewirken. Vor allem, weil es preislich keinen Unterschied zum herkömmlichen Bild gibt. Zudem produzieren wir die Cinestocks selbst und stellen sie keiner anderen Plattform zur Verfügung.

Nach welchen Kriterien werden die Themen für die Cinestocks ausgesucht?

Wir haben zu Beginn einen Grundstock von tausenden Cinestocks quer durch die Branchen produziert. Natürlich können wir nicht jeden Kundenwunsch auf Anhieb erfüllen. Dafür haben wir eine gute Lösung gefunden. Sollte es zu einem Suchbegriff nur wenige oder keine Cinestocks geben, kann bei uns ganz einfach eine Anfrage gestellt werden. Wir versuchen bis zum nächsten Tag dem Wunsch gerecht zu werden und legen mit der Erstellung los. Jetzt kommt das Beste. Dieser Service kostet kein Aufpreis, denn danach kann jeder selbst entscheiden, ob er den Cinestock für ab vier Euro erwerben möchte oder eben nicht.

Plagen dich manchmal Sorgen, ob der Business Plan aufgeht?

Ich bin ein riesen Fan von Businessplänen. Nicht weil ich an deren Erfüllung glaube, sondern weil sich Gründer bei der Erstellung intensiv mit ihrem eigenen Geschäftsmodell und dessen Finanzierung auseinandersetzen. Wer auf diese Anstrengung verzichtet erhöht die Wahrscheinlichkeit zu scheitern. Um auf die Frage zurückzukommen, ich mache mir keine Sorgen darüber, ob mein Businessplan aufgeht. Ich gehe sogar davon aus, denn niemand kann fünf Jahre in die Zukunft schauen. Ich glaube aber auch nicht, dass es darum geht. Viel wichtiger sind die darin formulierten Ziele. Nur so kann eine Aussage über Erfolg oder Misserfolg getroffen werden.

Welche Charaktereigenschaften sollte man mitbringen und welche erlernen?

Disziplin ist einer der tragenden Pfeiler für Erfolg. Aus Disziplin resultiert Kontinuität und schlussendlich Erfolg in seiner Unternehmung. Für mich beginnt Disziplin dort, wo andere aufhören. In diesem Jahr zeigte sich der Sommer von seiner schönsten Seite. Neue Rekorde in Sachen Temperaturen wurden aufgestellt. Meine Freunde lassen es dieser Tage etwas lockerer angehen und verbringen die Wochenenden im Freibad oder im Park. Diesen Freiraum möchte ich mir nicht geben, denn ich verfolge klare Ziele und dafür brauche ich jede freie Minute.

Für mich war das nie ein Problem. Wirklich erlenen musste ich den Fokus. Früher habe ich über fünfzig Webseiten betrieben. Heute wähle ich meine Projekte gezielt aus.

In meiner alten Agentur habe ich mich als Geschäftsführer sehr um ein harmonisches Klima bemüht. Mit steigender Mitarbeiterzahl verlor ich aufgrund der wachsenden Verpflichtungen meine Leichtigkeit. Ein Angestellter hat genau diesen Eindruck in einem Feedbackgespräch gegenüber mir geäußert. Seitdem versuche ich mir die Leichtigkeit zu bewahren.

Etwas anderes hat mir die letzten Jahre ebenfalls sehr geholfen. Sei proaktiv und nicht reaktiv. Wie so häufig im Unternehmerleben klingt das nach einer so selbstverständlichen Aussage. Nur die Umsetzung ist schwerer, als viele glauben. Proaktiv zu sein, bedeutet, die Kontrolle zu haben. Entwickelt sich das Business nicht so, wie ich es mir vorstelle, muss ich aktiv werden und etwas ändern. Wenn ich unzufrieden bin, muss ich etwas verändern und darf hinterher nicht „rumheulen“.

Im Klassiker „Rich Dad, Poor Dad“ von Robert Kiyosaki wird es sehr schön beschrieben. Für Angestellte dreht sich das Leben um zwei Emotionen – Angst und Gier. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und die Gier nach Konsum. Andere bezeichnen es als Hamsterrad. Wer im Leben etwas erreichen möchte, muss ausreißen und lernen mit dem Risiko umzugehen. Das trifft nicht nur auf Menschen zu, die mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen. In den letzten 10 Jahren musste ich dreimal allen Mut zusammennehmen und eine Veränderung herbeirufen. Erstens: Als ich meine Bundeswehr-Karriere als Offizier beendete, um ein eigenes Unternehmen zu gründen. Zweitens: Als ich mir eingestehen musste, dass mein erstes Unternehmen nicht mehr profitabel war und ich von dem klassischen Werbeeinnahmengeschäft ins Agenturgeschäft für Kunden wechselte. Drittens: Als ich meine sehr gut laufende Agentur verkauft habe und die Cinestock GmbH gründete. Jede dieser Entscheidungen war mit einem enorm großen Risiko verbunden, doch bis heute habe ich nie eine der drei Entscheidungen bereut.

Eine weitere Eigenschaft lautet „Zuhören“. Am liebsten hört man sich selbst reden und diesen Umstand kann man sich zu Nutze machen. Ein gutes Gespräch wird als solches von einer Person eingeschätzt, wenn jemand zuhören kann. Dem pflichteten achtzig Prozent der Befragten einer Studie bei. Wer also Deals machen möchte, sollte lernen zuzuhören. Das Ganze hat noch einen weiteren Vorteil, wer zuhört, lernt mehr!

Es gibt noch eine weitere Eigenschaft, die mir in meiner Tätigkeit als Unternehmer geholfen hat. Du musst bereit sein, die eigene Komfortzone zu verlassen. Sowohl im tun als auch in der Perspektive.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Als ich vor drei Jahren meine Marketingagentur gegründet habe, hatte ich 1.000 Euro auf dem Konto und ein 18qm Zimmer in einer Bürogemeinschaft. Die in diesem Jahr gegründete Cinestock GmbH verfügt über deutlich mehr Ressourcen. Theoretisch könnte ich alles etwas entspannter angehen. Allerding ist genau das Gegenteil der Fall. Der eigene Ehrgeiz schiebt die ruhige Phase für mindestens ein Jahr nach hinten. Aus diesem Grund habe ich aktuell einen sehr ausgefüllten Tag.

Um sechs Uhr geht es für eine Stunde ins Fitnessstudio aufs Laufband. In dieser Zeit werden erste Aufgaben mit dem Smartphone erledigt. Danach geht es ins Büro und es findet ein kurzes Meeting mit den Partnern statt (Den Begriff Mitarbeiter nutze ich nicht gerne. Ich bezeichne sie lieber als Partner, das würdigt die von ihnen geleitstete Arbeit mehr). Es folgt der Vertrieb. Von Beginn an habe ich darauf sehr viel wert gelegt, denn wenn das Unternehmen schnell in die Gewinnzone rutscht, macht die Arbeit doppelt und dreifach spaß. Zwischendurch werden Briefings für Landingpages angefertigt, die Programmierer instruiert und Content für die Seite geschrieben.

Anschließend geht es in Ausnahmefällen gegen 21.30 Uhr erneut ins Fitnessstudio. Für mich ist Sport ein gutes Mittel um die täglichen Aufgaben optimal zu bewältigen. Dabei geht es nicht darum, sich zu neuen Höchstleistungen zu pushen. Vielmehr geht es um die Gesundheit.

Es gibt Tage, da bin ich um 18.00 Uhr zu Hause und Tage, da komme ich erst gegen 22 Uhr in meiner Wohnung an. In der Regel sind es aber zehn bis zwölf Stunden. In den eigenen vier Wänden angekommen, schaue ich mit meiner Frau eine Folge Suits und anschließend wird gelesen.

Mein Leben dreht sich eigentlich sieben Tage die Woche um mein Unternehmen. Viele können das nicht verstehen oder finden das „armselig“. Damit kann ich mittlerweile sehr gut umgehen, denn schließlich arbeite ich für mich selbst und meine eigenen Träume.

Mit welchen Problemen hattest du als Gründer selbst zu kämpfen?

Eine der größten Herausforderung stellt die mangelnde Zeit für Freunde und Familie dar. Gerade wenn sich am Anfang nicht unmittelbar der Erfolg einstellt. Das Vertrauen kommt mit der Zeit von selbst. Wichtig ist, dass das Umfeld mit in die Gründung einbezogen wird. Zumindest handhabe ich das so. Meine Freunde und Familie kennen jede Fehlentscheidung und Erfolgsmeldung. Dank der Transparenz können Gefühle und unliebsame Entscheidungen besser nachvollzogen werden.

Nicht zu unterschätzen ist die Steuerlast. Sobald die ersten Gelder auf das Firmenkonto eingetrudelt sind, wollte ich mich und meine Partner (Mitarbeiter) belohnen. Ein Teil des Geldes hätten wir lieber auf die Seite legen sollen. So kam es nicht selten vor, dass wir 16.000 Euro und mehr aus unserem Cashflow an das Finanzamt überweisen mussten. Wer nachts ruhig schlafen will, sollte die Liquidität nie aus den Augen verlieren. Klingt nicht sexy und passt bei vielen wahrscheinlich nicht im gewünschten Lifestyle, aber es ist die Wahrheit.

Kannst du dich noch an deine ersten Mitarbeiter, bzw. Partner erinnern und wie deine Erfahrungen waren?

Für mich zählte das Einstellen von Partnern zu den schönsten Momenten in meinem noch so kurzen Leben als Unternehmer. Für mich verkörpert dieser Akt Aufschwung und Wachstum, Erfolg und Zufriedenheit. Partner bedeuten aber auch Verantwortung.

In der Rückschau muss ich zugeben, dass wir die ersten Partner nicht gut ausgewählt haben. Es wurden Firmendaten geklaut, die Arbeitszeiten nicht korrekt eingehalten und hinterm Rücken intrigiert. Das ging sogar soweit, dass unzufriedene Partner auf Jobbewertungsportalen schlechte und überzogene Bewertungen abgegeben haben. Der Fehler lag bei mir, denn ich habe zu lange an besagte Mitarbeiter festgehalten. Hier empfiehlt sich immer das Bauchgefühl. Statt einen klaren Cut zu machen, haben wir über Monate intensiv versucht, die Unzufriedenheit des Angestellten zu beseitigen. Vergebens. Einige Menschen sind einfach nicht glücklich oder stacheln gerne andere gegen einen auf.

Neben den Herausforderungen in der Mitarbeiterführung gibt es auch sehr viele schöne Momente. Sobald das Team eingespielt ist, beginnt das harmonische Arbeiten miteinander. Als ich das eigene Unternehmen im Januar 2018 verlassen habe, waren wir gerade in dieser Phase. Es wurde miteinander gelacht und miteinander geflucht. Ein Team ist wie ein Ökosystem. Sobald einer das Team verlässt oder etwas anderes passiert, kippt die Stimmung und in den Partnern entwickelt sich aus dem ehemaligen WIR-Gefühl ein ICH-Gefühl. An diesem Punkt geht es nur noch um Geld. Das habe ich als Geschäftsführer immer versucht zu vermeiden.

Partner arbeiten mit am Unternehmenserfolg. Sie sind maßgeblich dafür verantwortlich. Deshalb kennt jeder Angestellte den monatlichen Umsatz und Gewinn des Unternehmens. Alleine der Respekt gegenüber der Leistung des Kollegen, macht eine transparente Kommunikation der Zahlen unabdingbar.

Transparenz hat mich schon immer beeindruckt. Jeder Partner kennt die Zahlen und bei den Gehaltsverhandlungen versuche ich das bestmögliche für die zu verlängernde Person rauszuholen. Leider neigt der Mensch dazu, sich selbst deutlich besser einzuschätzen. In einer Studie wurde gezeigt, dass über neunzig Prozent der Befragten der Meinung waren, ein guter Autofahrer zu sein. Dass das nicht stimmen kann, ist einleuchtend. Das Gehalt muss folglich zur Leistung des Partners passen. Am Ende muss es eine Gewinn/Gewinn-Situation im Sinne vom verstorbenen und sehr geschätzten Stephen Covey sein, denn Gewinn/Verlust oder Verlust/Gewinn sorgt für Spannungen.

Jede Woche werden neue Start-ups gegründet, warum wird ausgerechnet Cinestock ein Erfolg?

Zum einen sind am Unternehmen verschiedene Branchenkenner mit ausgezeichneten Kontakten beteiligt und zum anderen war die Idee ursprünglich als Inhouse-Lösung gedacht. Wir wollten die Cinestocks nur in unsere eigenen Artikel einbauen. Uns einen Vorteil gegenüber dem Wettbewerb verschaffen. Nach einigen Monaten haben wir ein großes Interesse an unserer Idee von einigen Partnern verspürt. Das haben wir als Anlass genommen, um das Ganze etwas größer zu machen. Ob das Geschäftsmodell nun tatsächlich ein Erfolg wird, kann ich natürlich nicht sagen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die Chancen dafür stehen gut. Ich selbst wäre mein bester Kunde und ich kann selbst beim Produkt keine Schwäche erkennen. Der Preis stimmt, die indirekten Rankingverbesserung sind fakt und die deutlich niedrigeren CPAs beim Einsatz des Cinestocks in den sozialen Medien erleben wir jeden Tag. Scheitern stellt also keine Option dar. Sollte es dennoch ein Misserfolg werden, habe ich alles gegeben und es sollte dann einfach nicht sein.

Vielen Dank lieber Martin für das aufschlussreiche Interview. Du hast mir und unseren Lesern interessante Ansätze präsentiert. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Unternehmung.