Jimmy Cornett & the Deadmen

Jimmy Cornett & the Deadmen

Wenn man sich das Quartett so ansieht, dann hat man direkt einige musikalische Assoziationen, Bluesmusik ist aber vermutlich nicht die erste. Und damit trifft man eine der Stärken der deutschen Combo direkt auf den Kopf. Der Kern ihres Sounds sind Blues uns Southern Rock, aber diese spielen sie so facettenreich wie sie aussehen. Sie kreieren ihren eigenen mitreißenden Klang aus markanten Gitarrenriffs und eingängigen Melodien gepaart mit den ideenreichen Texten aus der Feder ihres Frontmans und Namensgebers Jimmy Cornett.

Mit Jimmy Cornett & the Deadmen beweist das Heimathaus Twist einmal mehr, dass man ein Händchen für die richtige Bandauswahl hat.

Da müssen es nicht immer die ganz großen Namen sein, vielmehr wird wert auf wirklich gute Musiker gelegt. Diese Band verspricht genau das. Vier Vollblutmusiker, die sich mit ihren Instrumenten großartig ergänzen: Leadgitarrist Dennis Asmussen, Drummerin Claudia Lippmann und Kontrabassist Frank Jäger sind „the Deadmen“, die Sänger und Gitarrist Jimmy Cornett unterstützen. Zusammen sind sie eine explosive Mischung – im besten Sinne.

Angefangen hat Cornett auf den kleinen Bühnen und der Straße. Diesen geerdeten Hintergrund meint man manchmal in seinen Songs zu hören. Sie sind so vielfältig wie das echte Leben.
Ihr Publikum überzeugen sie mit einem gelungenen Mix aus eben diesen Eigenkompositionen und Covern. Letztere sind aber von nahezu genauso großer musikalischer Kreativität geprägt wie ihre eigenen Nummern. Songs namhafter Musiker bekommen einen ganz neuen Stempel und fügen sich so nahtlos in das Repertoire der Band ein. Mit diesem Konzept haben sie im letzten Jahr bereits ihr drittes erfolgreiches Studioalbum veröffentlicht. Auf Festivals, aber vor allem in Klubs sind sie immer wieder gern gesehene Gäste.

Am 24. November um 20:00 Uhr stehen sie in Twist auf der Bühne und werden mit Sicherheit auch dort am Ende des Abends ein begeistertes Publikum zurücklassen. Der Titel ihrer aktuellen Platte könnte Programm werden: „Shut up ´n dance“