fbpx

Die Gastronomen, Vertreter der Stadt Papenburg und der Gartenbauzentrale freuen sich schon jetzt auf die Blumenschau 2019 im Stadtpark. Bei der Vorstellung des gastronomischen Angebots war die Stimmung schon einmal hervorragend.

 

Mindestens 50.000 Besucher werden in den dann folgenden 19 Tagen erwartet

 

In fast genau zwei Monaten, am 17. Juli, startet die Großveranstaltung in Papenburg im Stadtpark, die Blumenschau 2019. Mindestens 50.000 Besucher werden in den dann folgenden 19 Tagen erwartet. Für diese und noch mehr Gäste sind die Gastronomen auf der Blumenschau bestens vorbereitet. Bei einem Pressegespräch am Donnerstagmittag erläuterten sie, was es im Sommer im Stadtpark an den verschiedenen Ständen zu Essen und Trinken geben wird. „Wir werden ein großes Gastro-Zelt im Bereich Antarktis aufbauen, im Bereich Australien betreiben wir eine Beachbar im Schiffbar-Container und vor der Bühne werden wir einen großen Getränkepavillon aufbauen“, erklärte Dagmar Kuhr. Die Vorsitzende der DEHOGA Papenburg koordiniert den Einsatz der fünf großen Restaurants und Hotels, die sich bei der Blumenschau im Stadtpark engagieren: Hotel Kuhr, Gasthof Tepe, das Arkadenhaus, Gaststätte Schulte-Lind und das Hotel Hilling am Obenende.

 

„Gemeinsam wollen wir den vielen Gästen auf der Blumenschau leckere Speisen und Getränke anbieten, vor allem aus der Region“, erklärt Kuhr. Hierbei werden die Gastronomen von der Gartenbauzentrale (GBZ) unterstützt. „Wir beliefern mit frischen Kräutern, Tomaten, Gurken und mehr“, erklärte dabei Marianne Niedermeier von der GBZ. Bereits bei der Errichtung einer Wildblumenwiese und von zwei Kräutertunneln ist die GBZ einer der großen Sponsoren der Blumenschau. Nun beteiligt sie sich auch beim gastronomischen Angebot. „Das war für uns naheliegend, so können die Besucher direkt schmecken, was für frische Produkte hier in Papenburg und der Umgebung angebaut werden“, so Niedermeier.

 

Außerdem wird es noch weitere Themen-Gastronomie während der Blumenschau geben. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Classic Car Café einen Anbieter von amerikanischen Spezialitäten für unseren Bereich Nordamerika gefunden haben“, erklärt Marco Köttker von der Projektgruppe Blumenschau. „Das Classic Car Café aus Aschendorf wird dabei nicht nur einen klassischen Diner auf dem Gelände nachahmen, sondern zugleich unsere ,Route 66‘ mit Autos und Dekorationsgegenständen ausstatten. Das ist eine super Kombination“, ist sich Köttker sicher. Bei Classic Car Café wird es dann Donuts, Muffins, Milchshakes oder andere amerikanische Spezialitäten geben. Im Bereich Afrika hat sich die Kanne Rösterei als Kooperationspartner gefunden. „Wir werden speziell für die Blumenschau geröstete Kaffee-Sorten anbieten. Diese Kaffees gibt es dann exklusiv nur bei uns“, erklärt dazu Joshua Gnoth von der Kanne Rösterei. Mit einem 20-Fuß-Seecontainer und einem großen Sternenzelt wird der Stand der Kanne Rösterei im Bereich Afrika im Sommer 2019 nicht zu übersehen sein.

 

„Bei diesen Angeboten mag man fast gar nicht mehr bis zum Juli warten“, fasste auch Bürgermeister Jan Peter Bechtluft die Ergebnisse des Pressegesprächs zusammen. „Ich bin besonders begeistert, dass es gelungen ist, hiesige Gastronomen unter dem Dach des Verbands DEHOGA für eine Teilnahme zu gewinnen. Gemeinsam mit den speziellen Themen-Angeboten ist das wirklich eine runde Sache.“ Zudem seien auch Gastronomen aus allen Stadtteilen dabei. „So wird die gesamte Stadt mit eingebunden und profitiert von der Blumenschau.“ Zugleich solle das Angebot im Stadtpark nicht in Konkurrenz zu den vielen Restaurants, Cafés und Eisdielen am Untenende stehen. „Ich bin mir sicher, dass genügend Gäste im gesamten Stadtgebiet unsere Blumenschau besuchen werden, dass dieses im wahrsten Sinne des Wortes ein heißer Sommer für alle Gastronomen wird“, meint Bechtluft. Da schließt sich Dagmar Kuhr an. „Wir erleben unter den Gastronomen eine große Kollegialität. Es wird für uns gemeinsam die größte Herausforderung alle Wünsche der vielen Besucher erfüllen zu können. Aber wir geben natürlich unser bestes.“

 

Ein Video zu diesem Thema sehen Sie hier: https://youtu.be/J8OLcWuBHZA