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Dr. Daniela De Ridder bekräftigt Maßnahmen der Bundesregierung

Berlin/Emsland/Grafschaft Bentheim. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder betont, dass die Lebensmittelversorgung in Deutschland gesichert ist. Um die Lieferketten aufrechtzuerhalten, hat die Bundesregierung weitere Maßnahmen beschlossen.

 

Dr. Daniela De Ridder zur Lebensmittelversorgung in Deutschland (Foto: Archivbild Büro De Ridder)

 

„Während der Corona-Pandemie stehen unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft vor großen Herausforderungen“

 

„Nur gemeinsam haben wir die Chance, diese zu meistern. Die Bundesregierung und die Ministerpräsident*innen haben sich im Kampf gegen das Coronavirus auf eine Verlängerung der Kontaktsperre bis zum 03. Mai geeinigt. Wichtig ist, dass wir uns alle an die Regeln halten: Reduktion von physischen Kontakten, Abstand von mindestens 1,50 Metern sowie die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und der Husten- und Nies-Etikette. Mir ist sehr bewusst, dass auch die Land- und Ernährungswirtschaft einen großen Kraftakt bewältigen muss. Daher haben wir ein massives Hilfsprogramm für unsere Landwirtinnen und Landwirte beschlossen. Darüber hinaus gilt es, unsere Lieferketten zu sichern und dafür zu sorgen, dass die Regale in den Supermärken weiter kontinuierlich aufgefüllt werden können“, betont Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

 

In den vergangenen Wochen standen viele Kundinnen und Kunden bei Hygieneartikeln und Lebensmitteln wie Mehl und Nudeln vor leeren Supermarktregalen – aus Angst vor den Folgen des Coronavirus deckten sich Menschen zunehmend mit Vorräten ein. „Die Lebensmittelversorgung in Deutschland ist gesichert. Unsere Landwirtinnen und Landwirte produzieren Grundnahrungsmittel in ausreichenden Mengen. Wir müssen weiterhin Sorge dafür tragen, dass die Lebensmittelketten nicht unterbrochen werden. Dazu hat nun die Bundesregierung entschieden, dass 80.000 ausländische Saisonarbeiter unter strengen Auflagen unsere hiesigen Bauern bei der Ernte unterstützen dürfen. Zudem müssen wir Sorge dafür tragen, dass trotz der Grenzschließungen der Waren- und Güterverkehr möglichst ungehindert weiterfließen kann, um die Lieferketten aufrechtzuerhalten“, betont De Ridder.

 

Systemrelevante Infrastruktur geschaffen

 

Darüber hinaus hat die Bundesregierung beschlossen, Unternehmen der Lebensmittelversorgungskette als systemrelevante Infrastruktur anzuerkennen, wodurch sie ihre Produktion unter Berücksichtigung des notwendigen Gesundheitsschutzes aufrechterhalten können.
Hierzu zählen etwa Unternehmen aus der Vorleistungs- und Zulieferindustrie (Futtermittel, Maschinen, Düngung, Pflanzenschutz, Lebensmittelverpackung), 
aus der Erzeugung (Landwirtschaft und Gartenbau), 
aus der unternehmerischen Eigenkontrolle als auch der öffentlichen Kontrolle (Veterinäre, Lebensmittelüberwachung), aus der Lebensmittelverarbeitung (Mühlen, Bäckereien, Molkereien, Schlachter, Fleischereien), 
aus der Lebensmittellogistik sowie
aus dem Handel (Importeure, Lebensmittelgroß- und Einzelhandel).

 

„Die Regierung aus SPD und Union hat zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Lebensmittelversorgung weiterhin sicherzustellen. Mein großer Dank gilt den zahlreichen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Lebensmittelindustrie und unserer Landwirtinnen und Landwirte, die Tag für Tag großartiges leisten, damit dass Essen und Trinken in Deutschland nicht knapp wird“, bekräftigt De Ridder abschließend.