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Lifecrate bietet schnell Hilfsmittel für den Ernstfall

Lingen. Feuerlöscher, Defibrillator, Verbandsstoff, Kühlpacks, Erste-Hilfe-Koffer, Wärmedecke und eine Zahnrettungsbox – schnelle Erste Hilfe bei Un- und Notfällen bietet eine neue Edelstahlbox mit dem „Lifecrate System“ auf dem Lingener Marktplatz.

 

(v. li.)
Citymanager Andreas Löpker, Samir Romdhane und Johannes Lühn

 

Direkt an der Terrasse zum Sparkassengebäude hinter dem Wasserspiel beinhaltet der Schrank verschiedenste lebensrettende Instrumente und Hilfsmittel. Der Schrank kann rund um die Uhr geöffnet werden. Dafür genügt ein Anruf an die aufgedruckte Handynummer oder Scan des QR-Codes. Innerhalb von Sekunden ertönt ein akustisches Signal und der Schrank entriegelt. „Damit können wir unsere Innenstadt ein Stück sicherer machen“, sagte Citymanager Andreas Löpker und dankte den  Initiatoren Samir Romdhane und Johannes Lühn.

Die Lingener haben das neue System entwickelt und der Stadt Lingen das erste Erste-Hilfe-System  zur Verfügung gestellt. „Unser Ziel war es, einen zentralen Versorgungspunkt zu schaffen, der sowohl bei kleineren Verletzungen beispielsweise Pflaster und Verbandsstoff für aufgeschürfte Knie bereithält. Aber auch ein Defibrillator ist mit Hilfe des Lifecrate Systems schnell und unkompliziert einsatzbereit“, erklärt Samir Romdhane. „Das kann im Ernstfall Leben retten.“

Romdhane ist gelernter Rettungsassistent und betreibt in Lingen, Rheine und Nordhorn ein Schulungsinstitut für Erste-Hilfe-Maßnahmen. Mit dem Lifecrate System bauen sich die Betreiber nun ein neues Standbein auf. „Wir bekommen eine Info, sobald das System geöffnet worden ist und können so im Anschluss prüfen, ob noch alles ausreichend vorhanden und am Platz ist“, so die Partner. Romdhane betont aber, dass im Ernstfall auch immer ein Rettungswagen alarmiert werden sollte.

„Unser Ziel ist es, die ansässigen Einzelhändler, Gastronomen und beispielsweise auch Wochenmarktbeschicker zu schulen, so dass sie im Notfall wertvolle Erste Hilfe leisten können“, so Samir Romdhane.

Die ersten Gespräche habe er bereits geführt. Zudem möchte der Lingener auch andere Kommunen oder auch Unternehmen von „Lifecrate“ überzeugen.

Weitere Informationen zu dem System finden Interessierte unter https://www.lifecrate.de/