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Schüler des Gymnasiums Marianum informieren sich über Praktikumsanforderungen bei emsländischen Unternehmen

Meppen. Welche Unterlagen gehören zur Bewerbung dazu? Wie setze ich mich von anderen Bewerbern ab? Was sollte ich im Bewerbungsgespräch nicht sagen und machen?

Im Rahmen eines Informationstages erhielten die Schüler des neunten Jahrgangs des Gymnasiums Marianum in Meppen zur Vorbereitung ihres Betriebspraktikums einen intensiven Einblick in verschiedene emsländische Unternehmen sowie Tipps rund um das Bewerbungsprozedere.

Personalverantwortliche des Fahrzeugwerks Bernard Krone GmbH & Co. KG, der Bauunternehmung August Mainka GmbH & Co., der Röchling SE & Co. KG sowie der Sparkasse Emsland stellten den Schülerinnen und Schülern zunächst die jeweiligen Unternehmen und die unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten vor. Anschließend stellten Sie den zukünftigen Fachkräften den Ablauf des Bewerbungsverfahrens aus Ihrer Sicht dar und standen für Fragen rund um die Themen Lebenslauf, Bewerbungsgespräch und Auswahlverfahren zur Verfügung.

„Für die Wirtschaft ist es aktuell sehr schwierig, kompetente (Fach-) Kräfte zu finden. Daher ist es für uns als Unternehmen sehr wichtig, den Kontakt zu unseren potenziellen Nachwuchskräften frühestmöglich zu suchen.“, gibt Martin Deters, Personalleiter der Bauunternehmung Mainka, das Interesse des Unternehmens an. Harald Hillers, am Marianum verantwortlich für die Berufsorientierung, fügt hinzu, dass dieser konkrete Praxisbezug eine wertvolle Bereicherung des oft sehr theoretischen Unterrichts im Rahmen der Berufsvorbereitung sei und die Schüler hier bereits auf spätere Bewerbungsszenarien für Ausbildungsplätze oder ein duales Studium vorbereitet werden.

„Der Wirtschaftsverband arbeitet hierbei als Türöffner: So kommen wir in direkten Kontakt mit den Unternehmen und können die Praxis in unsere Unterrichtseinheiten integrieren.“, so Hillers weiter.

Der Wirtschaftsverband Emsland unterstützt die allgemein- wie auch berufsbildenden Schulen im Emsland im Rahmen verschiedener Maßnahmen. Dazu zählen neben Informationsveranstaltungen vor allem die Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen, die Projekte „Mädchen in Technik“ oder „sELfmade business“.