Die Region in und um Spelle stellt weiterhin einen nicht zu vernachlässigenden Wirtschaftsfaktor dar. Dementsprechend erklärt es sich gewissermaßen auch von selbst, weshalb sich immer mehr Menschen für den entsprechenden Wohnraum vor Ort bzw. in der Nähe ihres Arbeitsplatzes interessieren. Eine besondere Rolle dürfte in diesem Zusammenhang in Zukunft auch das Forschungsprojekt „Dorfgemeinschaft 2.0“ spielen. Dieses ist schon seit 2017 aktiv, soll jedoch -laut offizieller Pressemeldung- fortgesetzt werden.

Fragen rund um das Thema „Wohnen“ stehen im Fokus

Unter anderem werden durch das Forschungsprojekt „Dorfgemeinschaft 2.0“ Veranstaltungen arrangiert, die sich mit dem Thema Wohnen in Spelle auseinandersetzen. In der Vergangenheit fiel hierbei unter anderem auf, dass sich viele Bürger entscheiden, nicht zur Miete zu Wohnen, sondern Eigentum in Spelle zu kaufen. Ein weiterer Faktor, der dafür spricht, dass der Spelle-Bürger in die Wirtschaft seiner Region vertraut.

Dennoch ist es, laut Jonas Roosmann, einem wissenschaftlichen Mitarbeiter des Forschungsprojektes, wichtig, auf den Trend des Eigentumkaufes zu reagieren und sich unter anderem auch mit Unternehmen auseinanderzusetzen, die sich auf bedarfsgerechten Umbau fokussiert haben. Ein Blick auf die Statistik zeigt nämlich, dass sich derzeit vor allem vergleichsweise auch viele ältere Menschen in Spelle wohlfühlen.

Demnächst soll parallel zu den bereits angeschnittenen Themenbereichen unter anderem auch der Fokus auf der Herausforderung „Neues Wohnen in Spelle“ liegen. Wer sich dementsprechend austauschen möchte, sei herzlich eingeladen.

Ansprechpartner für das Projekt ist Jonas Roosmann, Dorfgemeinschaft 2.0, E-Mail: jonas.roosmann@gesundheitsregion-euregio.eu, Tel: 05921/841008.