Advertisements

„Im vergangenen Jahr haben wir gefragt, wo der Schuh drückt. In diesem Jahr wollen wir erste Lösungen besprechen, um den Verkehr in Papenburg besser zu lenken und zu steuern“, sagt Jürgen Rautenberg.

Papenburgs Stadtbaurat lädt darum erneut zu zwei Stadtteilforen am Obenende und in Aschendorf ein. So sollen am 1. Oktober ab 19 Uhr in der Amandusschule in Aschendorf die Pläne für die Ortsteile Aschendorf, Herbrum, Tunxdorf und Nenndorf besprochen werden. Am 2. Oktober startet dann die Veranstaltung für die Ortsteile Obenende und Untenende sowie Bokel in der Grundschule Michaelschule ebenfalls um 19 Uhr. Die Verwaltung rechnet damit, dass die Stadtteilforen jeweils rund zwei Stunden dauern werden.

 

 

„Wie im vergangenen Jahr werden wir natürlich auch bei der Vorstellung der Ergebnisse durch das Ingenieurbüro SHP und PGV unterstützt“, erklärt der Verkehrsplaner der Stadt Papenburg, Andreas Abeln. Er arbeitet gemeinsam mit den Büros an den Grundlagen für eine die ganze Stadt umfassende Planung der unterschiedlichen Verkehrsströme. „Ob nun Auto- und Schwerlastverkehr, Radfahrer, Busse oder auch Fußgänger; In allen Bereichen gibt es laufend Änderungen, wie zum Beispiel die zunehmende Nutzung von schnellen E-Bikes. Darauf müssen wir reagieren und die Pläne fit machen für die Zukunft.“ Neben den Fragen der zukünftigen Straßen und Wege soll es auch um die Themen Verkehrssicherheit und Elektromobilität gehen.