Wer sich für DIY, schöne Bilder und tolle Ideen rund um Basteln und Co. begeistern kann, kennt sie sicherlich: Caroline Preuß. Sie betreibt einen der größten deutschen DIY Blogs („Madmoisell“) und inspiriert so zahlreichen Menschen dazu, ein wenig kreativer zu werden und auch die eigene Fantasie zu beflügeln.

 

 

Nicht nur sie weiß: oft reicht es nicht aus, „nur“ gute, einzigartige Inhalte zu liefern, um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten und Traffic zu generieren. Auch ein effektiver Mix aus Zeitmanagement, Selbstvermarktung und dem Spiel mit Social Media ist nötig, um sich im Blog-Bereich einen Namen machen zu können. Genau das hat Preuss über die Plattform Pinterest erreicht. Der Plan schein aufzugehen. Ihre Seite wird monatlich von circa acht Millionen Menschen besucht.

 

Der DIY Blog „Madmoisell“: Ein Blick zurück – wie fing alles an?

 

Die Berlinerin gründete ihren DIY Blog „Madmoisell“ bereits im Jahre 2016 und fokussierte sich vergleichsweise früh auf die Plattform Pinterest. Verständlich. Immerhin besteht hier die Möglichkeit für DIY Blogger, ihre jeweiligen Kunstwerke gekonnt im Bild in Szene zu setzen. Gleichzeitig erlaubt es die Seite sowohl Nutzern als auch Kanalbetreibern, eine klare Menüstruktur zu verfolgen.

 

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„Madmoisell“ und die Suchmaschinen – Top-Platzierungen für beliebte Suchbegriffe

 

Im Laufe der Zeit hat sich Caroline Preuss dazu entschlossen, ihr Wissen über DIY Blogs, deren Vermarktung und eine strategische Planung der Inhalte weiterzugeben.

 

 

Ein Teil ihres Erfolges ist immerhin sicherlich auch der Tatsache zu verdanken, dass sie sich bereits früh auf Aspekte wie…:

  • Reichweite bzw. Traffic
  • Keywords und Keyworddichte
  • Ranking

fokussierte und diesen Bereich nicht unterschätzte. Viele DIY Fans, die nun beispielsweise Suchbegriffe wie „Geschenke selber basteln“ in die einschlägigen Maschinen eingeben, landen vergleichsweise schnell auf ihrer Seite.

Dies liegt selbstverständlich auch daran, dass Preuss sich der „Macht der Keywords“ bewusst ist und ihre Inhalte entsprechend anpasst. Frei nach dem Motto: „Was wird gesucht“? bzw. „Was ist beliebt?“ bietet sie ihren Besuchern Bilder und Beschreibungen mit Mehrwert. Der Plan scheint aufgegangen zu sein. Laut ihren Angaben lebt die DIY Bloggerin mittlerweile von den Einnahmen ihrer Seite und den entsprechenden Kooperationen.

 

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Bloggen und die sozialen Medien

Auch wenn die Berlinerin einen Großteil ihrer Besucher via Pinterest generiert, fokussiert sie sich unter anderem auch auf andere Plattformen. Neben Facebook, Instagram und Co. dürfte in Zukunft auch YouTube eine immer bedeutendere Rolle spielen.

Hier postet Preuss seit einiger Zeit drei Videos in der Woche. Das Thema: DIY Ideen, die dann wiederrum auch auf dem Blog aufgegriffen und weiterbearbeitet werden. So schließt sich eine wichtige Lücke und die Videoplattform kann noch besser für das Generieren von Traffic auf der eigenen Seite genutzt werden.

 

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Workshops, Schulungen und Co.: Caroline Preuss gibt ihr Wissen weiter

Wer an Blogs, die sozialen Medien und Reichweite denkt, kann sich oft nicht von dem Eindruck lösen, Influencer und Co. stünden in einem ganz besonderen Wettbewerb zueinander. Und ja: sicherlich gibt es viele Blogger, die den Gedanken an die eigene Karriere vor Teamspirit der Branche oder Kooperationen untereinander stellen.

Auch hier hat sich Caroline Preuss für einen besonderen Weg entschieden. Denn: sie möchte ihr Wissen in einem besonderen Bereich, den Kompetenzen im Zusammenhang mit dem Erstellen von Online Kursen, weitergeben.

Sie bietet 12-wöchige Kurse an, die sich unter anderem an Trainer und Selbstständige richten und die aufzeigen, wie die Anbieter von Online Kursen sich und ihre Leistungen noch besser vermarkten und die Chancen des passiven Einkommens nutzen können.

Wer sich hier über seine eigenen Kompetenzen im Klaren ist, die passenden Tools nutzt und die Möglichkeiten in Anspruch nimmt, die sich auf Basis von Keywords, Marketing und fachlichem Know-How bieten, kann unter anderem von einer besonderen Einnahmequelle profitieren, die letztendlich auch für eine bessere Lebensqualität und mehr Freizeit sorgt.

 

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