Dann mal los: Tom Stellamanns stellt Kinderbuch vor

Freuten sich am Mittwoch, dass das Buch „Dann mal los“ nun vorgestellt werden konnte (von links): Petra Wendholz (Leiterin Kunstschule Zinnober), Carolin Hockmann (Illustratorin), Tom Stellamanns (Autor).

Freuten sich am Mittwoch, dass das Buch „Dann mal los“ nun vorgestellt werden konnte (von links): Petra Wendholz (Leiterin Kunstschule Zinnober), Carolin Hockmann (Illustratorin), Tom Stellamanns (Autor).

„Dann mal los“ heißt das neue Kinderbuch, dass Tom Stellamanns von der Kunstschule Zinnober am Mittwoch bei einem Pressegespräch vorgestellt hat. Gemeinsam mit der Leiterin der Kunstschule, Petra Wendholz, hatte Stellamanns in einen der Atelierräume auf dem Forum Alte Werft eingeladen und erläuterte dort, was sich hinter „Dann mal los“ verbirgt. „Bei meiner Kindergeschichte geht es um einen roten Apfel, der unter lauter grünen Äpfeln lebt und von diesen ausgelacht wird. Daraufhin macht er sich auf die Suche nach Äpfeln, die ebenso sind wie er und erlebt spannende Abenteuer.“ Die Idee für die Geschichte und den Text hat Stellamanns selbst entworfen, bei der grafischen Gestaltung hatte er Unterstützung des Jugendateliers der Kunstschule. Im Stile der „Kleinen Raupe Nimmersatt“ sind dabei farbenfrohe Aquarelle entstanden, die die Geschichte des kleinen Apfels illustrieren.

Petra Wendholz lobte das Projekt von Stellamanns als übergreifendes und verbindendes Thema. „Tom macht bei uns sein Freiwilliges Soziales Jahr und hat mit diesem Projekt viele unterschiedliche Bereiche bei der Kunstschule zusammengeführt.“ Gefördert wurde der Druck des Buches von der Kunstschule Zinnober, dem LKJ Niedersachsen und der Sparkassenstiftung Emsland. Ebenfalls zusammengearbeitet hat Stellamanns bei der Erstellung des Buches mit der katholischen öffentlichen Bücherei (KÖB) in der Villa Dieckhaus. Hier soll es ab dem 8. August eine Ausstellung mit den Werken des Jugendateliers rund um das Buch geben. „Ausleihen kann man das Buch dann dort natürlich auch“, so Stellamanns.

Ihm sei es mit „Dann mal los“ wichtig, ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz zu setzen. „Das steht im Mittelpunkt der Geschichte und ohne zu viel zu verraten: Am Ende findet der Apfel natürlich viele neue Freunde.“ Wesentlicher Anlass für die Geschichte sei für ihn auch das Projekt „Ästhetische Bild im Emsland“, kurz „Äpfel“, gewesen. „Wir haben im vergangenen Jahr mit vielen Aktionen an diesem Projekt mitgewirkt“, erzählt auch Kunstschul-Leiterin Wendholz. „Da lag es nahe, auch eine Geschichte über oder mit Äpfeln zu machen“, ergänzt Stellamanns.

Ein Interview mit Stellamanns sehen Sie hier:

Stadt Papenburg verabschiedet erfolgreiche Auszubildende

Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (rechts) verabschiedete gemeinsam mit Personalchefin Elke Nieweler (zweite von rechts) und Ausbildungsleiterin Anne Rinneberg (dritte von rechts) den Abschlussjahrgang der Auszubildenden der Stadt: (von links) Nathalie Reinders, Nadine Schmidt, Tobias Böning, Mareike Dayen und Felix Holstein.

Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (rechts) verabschiedete gemeinsam mit Personalchefin Elke Nieweler (zweite von rechts) und Ausbildungsleiterin Anne Rinneberg (dritte von rechts) den Abschlussjahrgang der Auszubildenden der Stadt: (von links) Nathalie Reinders, Nadine Schmidt, Tobias Böning, Mareike Dayen und Felix Holstein.

Mit einer kleinen Feierstunde wurden am Mittwochnachmittag die erfolgreichen Auszubildenden der Stadt Papenburg verabschiedet. Bürgermeister Jan Peter Bechtluft und Personalchefin Elke Nieweler freuten sich, dass die Nachwuchskräfte insgesamt sehr gute Ergebnisse in ihrer Ausbildung und den Abschlussprüfungen erzielt hatten. „Mit dem Rüstzeug, das sie in den vergangenen Jahren bei uns erlernt haben, stehen Ihnen nun viele Möglichkeiten offen“, betonte Bürgermeister Bechtluft. Eine dieser Möglichkeiten ist auch die Weiterbeschäftigung bei der Stadt Papenburg: Drei Absolventen wurden direkt übernommen und arbeiten in Abteilungen weiter, die sie in ihrer Ausbildung kennengelernt haben.

„Wir sind froh, dass wir sie halten konnten und sie sich für die Stadt als Arbeitgeber entschieden haben“, sagte Personalchefin Nieweler. Dazu gehört Nadine Schmidt, die nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in Zukunft den Fachdienst Arbeit und Soziales unterstützen wird. Auch Tobias Böning steht der Stadt Papenburg weiterhin als Nachwuchskraft zur Verfügung. Der Fachinformatiker hatte seine Ausbildung sogar verkürzt und arbeitet bereits seit Januar als voll ausgebildeter Mitarbeiter im Fachdienst IT/EDV. „Die Karrierechancen bei der Stadt sind sehr gut. Wenn man eine gute Ausbildung in der Tasche hat, stehen einem nicht nur hier in Papenburg alle Türen offen“, sagte Böning bei der kleinen Feierstunde. Er freut sich außerdem auf die weitere Zusammenarbeit mit den Kollegen. „Das Betriebsklima ist wirklich super und war auch Grund für mich, bei der Stadt zu bleiben.“ Das sieht auch Nathalie Reinders so. Sie hat ihr Studium als Bechelor of Arts in der allgemeinen Verwaltung abgeschlossen und arbeitet ab sofort im Fachdienst Bauen und Ordnung.

Felix Holstein (Bauzeichner) und Mareike Dayen (Verwaltungsfachangestellte) bleiben der Stadt noch bis zum Herbst erhalten. Danach zieht es sie weiter, beide wollen nach ihrer Ausbildung ein Studium beginnen. Bis zum Start des Wintersemesters bleiben sie allerdings noch in den Diensten der Stadt. „Wir hatten mit Ihnen einen sehr guten Ausbildungsjahrgang und wir dürfen uns ganz herzlich für die gezeigten Leistungen bedanken. So machen sie nicht nur für sich die beste Werbung, sondern auch für die Stadt Papenburg als Ausbildungsbetrieb“, lobte Jan Peter Bechtluft. Auch in Zukunft wolle man als Arbeitgeber attraktiv bleiben, denn gerade beim aktuellen Fachkräftemangel müsse man mehr tun, um junge Leute zu gewinnen. „Sie sind dafür die besten Beispiele. Vielen Dank.“

Fortsetzung der Sanierungsarbeiten

Das Papenburger Rathaus

Das Papenburger Rathaus

Weiteres Teilstück der Birkenallee im Fokus

Papenburg. Der Landkreis Emsland saniert ab Montag, 23. Juli, die Kreisstraße 144 (Birkenallee) in Papenburg. Zur Durchführung der damit verbundenen Bauarbeiten muss der betroffene Streckenabschnitt für den Straßenverkehr komplett gesperrt werden. Die Vollsperrung beginnt an der Gutshofstraße und endet an der Straße Bethlehem rechts. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Das Sanierungskonzept sieht vor, die vorhandene Deckschicht der Fahrbahn auf einer Länge von rund 3,30 km abzufräsen. Im Anschluss wird in Teilbereichen die bituminöse Tragschicht erneuert. Abschließend wird eine neue Deckschicht aufgebracht. In 2015/16 war die Ortsdurchfahrt bereits auf einer Länge von 1,6 km vom „Bethlehem rechts“ bis „Splitting rechts“ von Grund auf instandgesetzt worden.

Die Vollsperrung soll voraussichtlich bis Freitag, 10. August, andauern. Der Bauzeitenplan kann sich gegebenenfalls wetterbedingt ändern. Die Gesamtkosten für die Maßnahmen belaufen sich auf rund 450.000 Euro.

Entente Florale Europe: „Papenburg hat sich hervorragend präsentiert“

Auch ein Besuch der Historisch-ökologischen Bildungsstätte stand auf dem Programm der Jury-Bereisung am Samstag. Den Hinweg absolvierten die Teilnehmer dabei mit den Booten der Von-Velen-Anlage.

Auch ein Besuch der Historisch-ökologischen Bildungsstätte stand auf dem Programm der Jury-Bereisung am Samstag. Den Hinweg absolvierten die Teilnehmer dabei mit den Booten der Von-Velen-Anlage.

Zehnköpfige Jury der Entente Florale Europe in Papenburg

Am Samstag ging es für eine zehnköpfige Jury der Entente Florale Europe durch das Papenburger Stadtgebiet. Von kurz nach halb acht am Morgen bis kurz nach halb vier am Nachmittag erlebten die Jury-Mitglieder dabei einen informativen und spannenden Einblick in die Stadt. Im Mittelpunkt standen dabei Themen wie die Stadtplanung, die Grün- und Parkflächen, der nachhaltige Umgang mit Ressourcen, das Engagement der Bürger für die Natur und der Tourismus. „Papenburg hat sich an diesem Samstag hervorragend präsentiert“, sagte dazu Bürgermeister Jan Peter Bechtluft, der gemeinsam mit Stadtbaurat Rautenberg die gesamte Bereisung begleitete.

„Möglich gemacht haben diese die vielen Ehrenamtlichen, die Vereine und Gruppen. Ihnen möchte ich sehr herzlich danken. Die Beteiligung war einfach klasse“, sagte Bechtluft. Er meint damit die rund 15 bis 20 Minuten langen Stopps der Jury zum Beispiel beim Heimathaus Aschendorf, bei der Von-Velen-Anlage, in Anni Arns offenem Garten oder in Meyers Mühle. An insgesamt 15 Stationen hatten engagierte Bürger ein kurzes, informatives Programm für die Jury auf die Beine gestellt. „Man hat der Jury angemerkt, dass dieser Einsatz sehr positiv aufgenommen wurde – ein tolle Visitenkarte für unsere Stadt“, so Bechtluft weiter.

Ebenfalls besonders herauszuheben ist in diesem Zusammenhang der städtische Bauhof. „Was die Kolleginnen und Kollegen entlang der Bereisungsroute im Stadtgebiet geleistet haben, kann man nicht hoch genug einschätzen. Die Strecke war bestens vorbereitet, die Grünflächen sauber und die Beete farbenfroh und in einem Top-Zustand“, so der Bürgermeister weiter. „Das ist bei der im Moment hohen Arbeitsbelastung des Bauhofes, vor allem wegen der anhaltenden Trockenheit, keine Selbstverständlichkeit.“ Auch dies sei der Jury direkt aufgefallen, sagt Bechtluft. Immerhin befinden sich ausschließlich Experten wie Landschaftsplaner, Architekten oder Gärtner in der Fachjury. „Diese Leistung ist schon anerkennend wahrgenommen worden. Ohne diesen Einsatz, den des Bauhofes und der Ehrenamtlichen, hätten wir unsere Stadt nicht so hervorragend zeigen können. Ich bin zuversichtlich, dass dies auch die Jury-Mitglieder wertschätzen werden.“

Der Rat der Stadt Papenburg hatte im Dezember beschlossen, am Europa-Wettbewerb der Entente Florale teilzunehmen und Deutschland in der Größenordnung von 5.001 bis 50.000 Einwohner zu vertreten. Im Vorfeld hatten der ehemalige Wirtschaftsförderer der Stadt, Winfried Nehe, und der Leiter des Bürgermeisterbüros, Heiko Abbas, die Bereisung organisiert. Die Verleihung der Medaillen in Gold, Silber und Bronze findet dann im September im irischen Tullamore statt. Bis dahin bleiben die Jury-Bewertungen und Ergebnisse geheim.

Ein Statement von Jan Peter Bechtluft zu diesen Thema sehen Sie hier:

Inklusive Radtour Dörpen-Papenburg am 23.09.2018

Die Organisatoren wünschen sich viele Mitfahrer und Besucher bei der inklusiven Radtour am 23.09.2018 von Dörpen nach Papenburg. (Foto: Health-Media)

Die Organisatoren wünschen sich viele Mitfahrer und Besucher bei der inklusiven Radtour am 23.09.2018 von Dörpen nach Papenburg. (Foto: Health-Media)

Teilnehmer und Interessierte können sich anmelden

Der Verein Health Media g.e.V aus Flensburg führt seit mehreren Jahren große inklusive Fahrradtouren durch. Bei diesen Fahrradtouren unter dem Titel „Inklusion braucht Aktion“ wird für ein gemeinsames Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung bundesweit geworben.
Im Rahmen der diesjährigen Deutschlandtour gibt es am 23.09.2018 eine Tagesetappe von Dörpen nach Papenburg. Diese wird in Kooperation mit dem Inklusionsprojekt „InduS“ vom Kreissportbund Emsland, der Samtgemeinde Dörpen und der Stadt Papenburg durchgeführt.

Eingeladen sind alle Bürger, Vereine, Firmen und Schulen der Region, einige Kilometer am 23.09.2018 von Dörpen nach Papenburg mitzufahren – mit dem Rad, Roller, Rollstuhl, Handbike oder was auch immer, Hauptsache, es rollt. Die Organisatoren erhoffen sich viele Besucher und Mitfahrer, welche die Inklusion und damit ein gemeinsames Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung unterstützen.

Mit einem unterhaltsamen Auftaktprogramm für Zuschauer, Besucher und Fahrer beginnt am Sonntag (23.09.2018) um 10.30 Uhr die Tagesetappe in Dörpen am Heimathaus. Gegen 12:00 Uhr starten die Teilnehmer die ca. 22 km lange Tour nach Papenburg. Zur Zielankunft in Papenburg (Ölmühlenplatz/Forum Alte Werft) wird es ebenfalls ein Unterhaltungsprogramm für die Zuschauer und Besucher geben. Gegen 16 Uhr wird dann mit der Ankunft der Teilnehmer der Radtour gerechnet.

Wer mitfahren möchte oder als Zuschauer dabei sein möchte kann sich anmelden unter: www.ksb-emsland.de/ Online Portal oder unter kontakt@indus-emsland.de.

Erfolgreicher Abschluss im Marien Hospital

Neben herzlichen Glückwünschen ihrer Ausbilder erhielten sie zum Abschluss im Marien Hospital Papenburg eine rote Rose (vorne von links): Viktoria Kotvitski, Marina Surko, Lara Freericks. Es fehlen: Manuela Jelken, Lisa Spekker, Jan Prieth.

Neben herzlichen Glückwünschen ihrer Ausbilder erhielten sie zum Abschluss im Marien Hospital Papenburg eine rote Rose (vorne von links): Viktoria Kotvitski, Marina Surko, Lara Freericks. Es fehlen: Manuela Jelken, Lisa Spekker, Jan Prieth. (Foto: Marien Hospital Papenburg Aschendorf)

Sechs Auszubildende feiern im Papenburger Krankenhaus

Gemeinsam mit ihren Ausbildern feierten sechs Auszubildende des Marien Hospital Papenburg Aschendorf in drei verschiedenen Ausbildungsgängen ihren erfolgreichen Abschluss. Zu Medizinischen Fachangestellten wurden Marina Surko (Sögel), Viktoria Kotvitski (Börger) und Manuela Jelken (Papenburg) in den Fachabteilungen und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) des Marien Hospitals ausgebildet. In der Krankenhausverwaltung absolvierten Lara Freericks (Papenburg) und Lisa Spekker (Westoverledingen) eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Zum Elektroniker für Betriebstechnik wurde Jan Prieth (Rhauderfehn) ausgebildet.

„In den vergangenen drei Jahren ihrer Ausbildung haben Sie viel gelernt und Sie haben sich persönlich stark weiterentwickelt. Darauf können Sie stolz sein. Für Ihren großen Einsatz bedanken wir uns bei Ihnen und wünschen für Ihren weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute“, gratulierten Elisabeth Bröring, Managerin der Ambulanzen und MVZ, und Marcel Rosenow, Personalreferent im Marien Hospital, bei einem gemeinsamen Abschlussfrühstück mit den Ausbildern aus den Abteilungen.

Zum 01. August werden fünf neue Auszubildende sowie zwei Umschülerinnen ihren Dienst am Papenburger Krankenhaus antreten.