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Am zweiten Adventssonntag, 8. Dezember, findet ab 14.00 Uhr wieder der traditionelle Stollenverkauf auf dem Meppener Weihnachtsmarkt statt.

Der Reinerlös kommt in diesem Jahr der Hospiz-Hilfe Meppen e.V. zugute.

 

(v. l.) Sebastian Pleus, Günther Hoyng und Berthold Heidkamp von der Bäcker-Innung haben Yvonne Kotte, Hospiz-Hilfe Meppen e.V., Bürgermeister Helmut Knurbein, Antonia Gruber, Hospiz-Hilfe Meppen e.V., Ansgar Limbeck und Katja Wocken, beide Stadtmarketingverein WiM e.V., zu einem Probierstück eingeladen. Dabei legte Yvonne Kotte kurzerhand selbst Hand an. Die Beteiligten waren sich einig: Die Stollen schmecken exzellent und dürfen auf keiner adventlichen Kaffeetafel fehlen!

 

Meppen.

1,2 Liter Rum, 12 Kilogramm Rosinen, 4 Kilogramm Sukkade, 1,5 Kilogramm Orangeat, 4,5 Kilogramm Mandeln, 28 Kilogramm Weizenmehl, 17 Kilogramm Butter, 1,5 Kilogramm Marzipan – und eine Prise Bäckergeheimnis, so lautet das Rezept der weihnachtlichen Ratsstollen, die jedes Jahr reißenden Absatz finden. 200 Stollen zu je 500 Gramm aus den Backstuben der Stadtbäckerei Hoyng werden am Sonntag auf dem Weihnachtsmarkt (in Höhe H&M) verkauft. Der offizielle Anschnitt erfolgt durch Bürgermeister Helmut Knurbein.

 

„Der Stollenverkauf ist eine schöne Tradition und kommt sehr gut bei den Weihnachtsmarktbesuchern an“

 

So Bürgermeister Knurbein. Er bedankt sich bei Günther Hoyng (Stadtbäckerei Hoyng aus Meppen), Berthold Heidkamp (Bäckerei u. Konditorei Heidkamp aus Geeste) und Sebastian Pleus (Bäckerei Pleus aus Lähden) von der Bäcker-Innung Meppen, die in diesem Jahr gemeinsam die Stollen herstellen. „Ich bin froh, dass uns drei Handwerksbäcker gemeinschaftlich in dieser guten Sache unterstützen.“

 

(v.l.) Günther Hoyng (Stadtbäckerei Hoyng aus Meppen), Berthold Heidkamp (Bäckerei u. Konditorei Heidkamp aus Geeste) und Sebastian Pleus (Bäckerei Pleus aus Lähden) von der Bäcker-Innung Meppen stellen in diesem Jahr gemeinsam die Stollen her.

 

Der begehrte Stollen kann für 6,- Euro/Stück erworben werden. Besonderes „Glückslos“: Unter jedem zehnten Stollen verbirgt sich eine Freikarte für die Eislaufbahn. „Wer einen Stollennhaben möchte, muss aber schnell sein“, verweist Ansgar Limbeck, Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins WiM e.V., auf die große Nachfrage in den vergangen Jahren.