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Die Gemeinde Geeste hat die Straße Geestmoor im Ortsteil Groß Hesepe / Moormitte erneuert

Davon haben sich direkt Vertreter von Rat und Verwaltung ein genaueres Bild gemacht.

 

Foto © Gemeinde Geeste

 

GEESTE. Die Baumaßnahme ist ein Projekt der Maßnahme Ländlicher Wegebau nach der Richtlinie über die Gefährdung von Zuwendungen zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE). Die Höhe der Zuwendungen beträgt 53% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Ohne diese Förderung wäre die Baumaßnahme nicht möglich gewesen, so Bürgermeister Helmut Höke und bedankte sich dafür bei den anwesenden Vertretern des Amtes für regionale Landesentwicklung, Thomas Kerkhoff und Anna Hinrichs.

Die Straße Geestmoor wurde durch die Firma Hermann Jansen Straßen- und Tiefbauunternehmung GmbH & Co. KG aus Aschendorf auf einer Strecke von 2,4 Kilometern erneuert. Vorhanden war auf einer Länge von 1,6 Kilometern Pflasterbauweise und auf der übrigen Strecke Bitubauweise.

Nach Aufnahme des Pflasters, der Randeinfassung in Teilbereichen und der Durchführung erforderlicher Erdarbeiten erfolgte eine profilgerechte Erstellung des Planums im Straßenbereich. Dort erfolgte dann der Einbau einer Tragschicht aus Schottertragschichtmaterial, einer Asphalttragschicht und einer Deckschicht. In einigen Bereichen wurden Torflinsen ausgetauscht.

Auf der vorhanden bituminösen Fahrbahn wurde in einigen Bereichen ein Vorprofil aufgebracht um Unebenheiten auszugleichen. Dann erfolgte der Straßenaufbau in bituminöser Ausbauweise mit einer Tragschicht und einer Deckschicht.

Die Straße hat eine mittlere Breite von ca. 3 Metern. Der Seitenraum wurde beidseitig mit ca. 60 cm breiten Banketten befestigt und das Straßenniveau wurde um ca. 10 cm angehoben.

Auf einer Teilstrecke von etwa 200 Metern, der Zufahrt zum Moormuseum von der Georg-Klasmann-Straße, wurde die Straße auf eine Breite von 4 Metern aufgeweitet, um ausreichend Platz für die Anreise zum Museum zu bieten.

Für die Baumaßnahme stand insgesamt ein Budget von 480.000 € zur Verfügung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 442.000 € und für die zuwendungsfähigen Kosten ist eine Förderung von ca. 216.000 € bewilligt.