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Keine Frage: der Sommer 2018 war heiß, trocken und dehnte sich -zumindest gefühlt- für viele bis in den Herbst hinein aus. Viele Landwirte mussten dementsprechend neu planen, Erntetermine verschoben sich und das Wetter wirkte sich auch auf den Ertrag aus. Ein Bercht der Ortsfeuerwehr Rütenbrock unterstreicht nun die Tragweite des heißen Sommers zusätzlich und belegt, dass -neben der Landwirtschaft- auch andere Lebensbereiche unter der Hitze zu leiden hatten.

Insgesamt 33 Brandeinsätze und mehr als 1.700 Einsatzstunden – die Ortsfeuerwehr Rütenbrock zieht Bilanz

Das Jahr, bzw. damit auch der Sommer 2018, charakterisierte sich durch vielseitige Aufgaben in den unterschiedlichsten Bereichen. Der Bericht der Ortsfeuerwehr Rütenbrock, der vor Kurzem vorgestellt wurde, fasst das Ganze in Zahlen: hier wurden 52 Brand- und Hilfeleistungen und 1.769 Einsatzstunden dokumentiert. Hierbei zeigt sich: die Feuerwehr wurde in etwa doppelt so viel gefordert wie noch in 2017!

Klassische Aufgaben waren die Löscharbeiten im Zusammenhang mit Flächen-, Böschungs- und Waldbränden. Auch der Moorbrand hielt die Feuerwehrleute in Atem.

Und: „ganz nebenbei“ wurden noch diverse Lehrgänge zum Brand- und Katastrophenschutz absolviert, um auch in Zukunft eine hohe Erfolgs- und Arbeitsleistung bringen zu können. Unter anderem sprach auch Bürgermeister Honnigfort den ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihren Einsatz seinen Dank aus.