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In Kürze können 16 neue Bauplätze in der Ortschaft Landegge in die Vermarktung gehen

 

Bürgermeister Markus Honnigfort, Stadtbaurat Henrik Brinker und Ortsvorsteherin Christel Reiners (v.l.) vor dem künftigen Baugebiet in Landegge

 

Der Verwaltungsrat der städtischen Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft (GEG) hat über die Grundstückspreise und die Vergabepraxis beschlossen

 

Haren (Ems). Der Grundstückspreis in dem rund 14.000 Quadratmeter großen Baugebiet liegt bei 76,00 Euro pro Quadratmeter. „Der Preis errechnet sich anhand der Kosten des Grunderwerbs, der Erschließungs- und der Finanzierungskosten für das Areal und wird auf den Quadratmeterpreis der Grundstücke umgelegt“, erläutert Stadtbaurat Henrik Brinker die Preisfindung.

In dem zwischen dem Wohngebiet Landegge-Sande und der Landegger Straße (L 48) gelegenen Baugebiet werden 16 neue Wohnbaugrundstücke mit Flächen zwischen 630 und 890 Quadratmetern entstehen. Die Vergabe der Grundtücke erfolgt gemäß den geltenden Vergaberichtlinien der Stadt. Die Erschließung wird über zwei Planstraßen durchgeführt, eine davon schließt an die Straße „Alte Sande“ an und bindet das Wohngebiet in westlicher Richtung an die Straße „Neue Sande“ an. Ein rund 15 Meter tiefer bepflanzter Wall ist als Puffer zwischen dem Baugebiet und der L 48 vorgesehen.

Ortsvorsteherin Christel Reiners sieht die neue Baufläche als Gewinn für Landegge: „Junge Familien und Paare können jetzt in der Ortschaft bleiben. Das stärkt unsere Gemeinschaft und hält Landegge lebendig.“