Freuen sich gemeinsam auf die Blumenschau 2019 und die bereits angelegte Blühwiese im Stadtpark (von links): GBZ-Vertriebsleiter Andreas Brinker, GBZ-Qualitätsmanager Dr. Radoslaw Rudnik, GBZ-Geschäftsführer Dirk Matuszewski, Bürgermeister Jan Peter Bechtluft und Blumenschau-Projektleiter Heiko Abbas.

Freuen sich gemeinsam auf die Blumenschau 2019 und die bereits angelegte Blühwiese im Stadtpark (von links): GBZ-Vertriebsleiter Andreas Brinker, GBZ-Qualitätsmanager Dr. Radoslaw Rudnik, GBZ-Geschäftsführer Dirk Matuszewski, Bürgermeister Jan Peter Bechtluft und Blumenschau-Projektleiter Heiko Abbas.

Mehr als 1000 Quadratmeter groß wird die neue Blühwiese im Stadtpark Papenburg. Sie ist in den vergangenen Tagen vom Bauhof der Stadt angelegt worden und soll im kommenden Frühjahr beginnen zu blühen. Jetzt wird die Wiese an die Gartenbauzentrale (GBZ) übergeben, die sich in den kommenden fünf Jahren um die Pflege kümmern wird – als Sponsor der Blumenschau 2019. „Unsere Betriebe setzen schon seit langem auf eine nachhaltige Produktion. Wir wollen mit unserem Engagement auf der Blumenschau mehr Menschen zu einem bewussteren Umgang mit den natürlichen Ressourcen ermuntern“, sagt GBZ-Geschäftsführer Dirk Matuszewski am Montagnachmittag bei der Vorstellung der Kooperation zwischen der GBZ und der Stadt Papenburg. „Mit dieser Wiese wollen wir zeigen, dass auch Wildblumen eine Bereicherung für jeden Garten sein können. Außerdem unternehmen wir so etwas gegen das Insektensterben.“

Die Blühwiese der Gartenbauzentrale besteht aus zertifiziertem Saatgut und enthält 40 Prozent Wildblumen und 60 Prozent Kulturpflanzen. „Die Mischung passt sehr gut zu diesem Standort hier im Stadtpark“, ergänzte auch GBZ-Qualitätsmanger Dr. Radoslaw Rudnik. Der Bereich ist zugleich schattig und sonnig sowie an einigen Stellen feuchter. „Die unterschiedlichen Pflanzen finden hier ideale Bedingungen.“ Dies soll dann bei der Blumenschau 2019 auch den interessierten Gästen erläutert werden. „Wir planen in Kooperation mit der GBZ auch Bildungsangebote auf der Fläche. So können Kinder und Jugendliche durch die Angebote der HÖB oder zum Beispiel durch Imker der Region lernen, wie Pflanzen wachsen und warum Bienen so wichtig für uns sind“, ergänzt Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft. „Wir freuen uns, dass die Gartenbaubetriebe der Region uns bei unserer Blumenschau als Sponsor unterstützen. Denn die Blühwiese ist nicht das einzige Engagement der GBZ.“

Neben der 1000 Quadratmeter großen Blühwiese stellt die Gartenbauzentrale auch zwei Kräutertunnel während der Blumenschau 2019 auf. „Diese Tunnel waren bereits bei der Landesgartenschau ein richtiger Hingucker oder mehr ,Hinriecher‘“, sagt dazu Blumenschau-Projektleiter Heiko Abbas. „In das Kontinente-Konzept der Blumenschau passen diese Kräutertunnel hervorragend, weil eben verschiedenste Küchenkräuter ihren Ursprung auf fernen Kontinenten haben.“ Ein Kräutertunnel ist dabei ein rund vier Meter langes, drei Meter breites und rund zweieinhalb Meter hohes Holzgerüst, das mit hunderten von Kräutertöpfen bestückt werden kann. „Wo genau die Tunnel zu finden sein werden, verraten wir aber jetzt noch nicht“, sagt Abbas. Zu guter Letzt sollen auch noch Transport-LKW der Gartenbauzentrale mit dem Blumenschau-Logo versehen werden, wie GBZ-Vertriebsleiter Andreas Brinker erklärt: „Als eine der größten Gärtner-Genossenschaften in Deutschland beteiligen wir uns gerne an der Blumenschau in Papenburg und demonstrieren das auch optisch. Unsere Lastwagen fahren in der gesamten Region und beliefern die Großhändler. Sicherlich werden viele Autofahrer in den kommenden Monaten die Blumenschau 2019 vor Augen haben.“

 

Ein Video zu diesem Thema finden Sie hier: