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Teilnehmerinnen testen neue Sportarten

LENGERICH. Unter dem Motto „Sport macht Spaß, Sport überwindet kulturelle und soziale Grenzen und Sport verbindet“, haben Frauen aus dem ganzen Emsland am vergangenen Samstag in Salzbergen gemeinsam Sport getrieben und dabei neue Sportarten ausprobiert.

Das Organisationsteam freute sich über eine gelungene Veranstaltung in Salzbergen / Foto: KSB Emsland

 

Bereits zum achten Mal hat der Kreissportbund Emsland Frauen aller Altersgruppen und Kulturen eingeladen, die unterschiedlichsten Sportformen gemeinsam auszuprobieren. Rund 150 Frauen konnte KSB Vizepräsidentin für Vereinsentwicklung, Inga Fatmann beim Start der Veranstaltung in der Dreifachsporthalle in Salzbergen begrüßen. Ebenfalls begrüßt wurden der 1. Stellvertretende Bürgermeister Hermann Hermeling, Christel Kleppe, Gleichstellungsbeauftragte aus Salzbergen sowie der Vorsitzende des SVA Salzbergen 1919 e.V., Christian Kunk. Fatmann lobte die guten Voraussetzungen in Salzbergen und dankte für die tolle Unterstützung aus den Vereinen und der Verwaltung. Ihr Dank galt auch den Referentinnen, der Gleichstellungsbeauftragten und den vielen ehrenamtlichen Helferinnen.

 

Hermann Hermeling freute sich über die rege Teilnahme und zeigte sich Beeindruckt von der Fülle der Sportarten. „Viele der angebotenen Sportarten sind mir nicht bekannt, aber ich bin begeistert von den innovativen Angeboten“, zeigte sich der erste Bürgermeister erfreut. „Wir unterstützen gerne diese Veranstaltung, denn Sportstätten müssen mit Leben gefüllt werden“, so Hermeling weiter.

 

Umfangreiches Angebot an Kursen

 

Aus einem Angebot von insgesamt 56 Kursen, wie zum Beispiel Aqua-Fitness-Power, Smovey, Schießen, Breakletics oder auch „Entspanntes Nichtstun“ konnten sich die Frauen drei Favoriten aussuchen. Tabata, ein hochintensives Intervalltraining, dessen Grundlage die Kombination von Kraft- und Cardiotraining bildet, war sicherlich der anstrengendste Kurs und brachte die Teilnehmerinnen schnell zum Schwitzen sowie an ihre Grenzen. Mit viel Spaß probierten sich die Sportlerinnen im Bubble-Football.

Dabei gerieten auch schon einmal die eine oder andere Spielerin aneinander und fielen samt der aufblasbaren Kugel, in welcher sie steckten, auf den Boden. Dank der Kugel landete jede sicher und weich. Nur das aufstehen erwies sich nicht immer als einfach. An der mobilen Kletterwand übten die zukünftigen Bergsteigerinnen und beim Kurs „Selbstverteidigung für Frauen“ lernten die Teilnehmerinnen verschiedenen Methoden und Techniken, um Gefahrensituationen selbstbewusst zu bewältigen.

 

Mit viel Spaß und Motivation nahmen die Teilnehmerinnen jeweils drei verschiedene Angebote wahr. Außerdem gab es ein gemeinsames Mittagessen und zum Abschluss ein gemeinsames Kaffeetrinken. Eine überaus gelungene Veranstaltung mit toller Stimmung, die im kommenden Jahr, dann in Papenburg, wiederholt werden soll, darin waren sich Teilnehmerinnen und Organisatorinnen einig.