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1000 QUADRATMETER IN DIREKTER NÄHE ZU UNIVERSITÄT, HOCHSCHULE UND DFKI

 

Patrik Rosen, Vertreter der Eigentümerfamilie, (außen rechts) eröffnet gemeinsam mit (von links nach rechts) Dr. Stefan Stiene, Vertreter des DFKI, sowie Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule, und Prof. Dr. Susanne Menzel, Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchs der Universität Osnabrück, die neue Niederlassung der ROSEN Gruppe in Osnabrück. Foto: Schöning Fotodesign

 

24. Mai, Lingen (Ems)/Osnabrück – Die ROSEN Gruppe hat am Donnerstag eine neue Niederlassung in Osnabrück eröffnet. Das Büro liegt in direkter Nachbarschaft von Universität und Hochschule Osnabrück sowie dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI). Schwerpunktmäßig werden die Bereiche Software- und Algorithmen-Entwicklung vertreten sein, in denen die ROSEN Gruppe weiter stark wächst. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum, das mit über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gleichzeitig auch der größte Standort des Technologieunternehmens ist, befindet sich in Lingen im Emsland.

 

In das neue Büro in der Berghoffstraße 11 ziehen vorerst rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens ein. Kurzfristig kommen mindestens zwölf neue Stellen hinzu. Mittelfristig sollen weitere Arbeitsplätze geschaffen werden. Darüber hinaus bietet das Unternehmen verstärkt Themen für Abschlussarbeiten in Kooperation mit Universität und Hochschule an. Genügend Platz steht auf rund 1000 Quadratmetern jedenfalls zur Verfügung.

 

Patrik Rosen, Vertreter der Eigentümerfamilie, sagte bei der Eröffnung: „Wir gehen dahin, wo wir die besten Talente für unsere anspruchsvollen Projekte finden. Mit Uni und Hochschule Osnabrück verbindet uns eine über 25-jährige Erfolgsgeschichte.“ Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ehemalige Förderpreisträger, Arbeitsgruppen-Mitglieder oder wissenschaftliche Mitarbeiter. Jetzt bringt ROSEN die ‚Start-Up-Atmosphäre‘ für Studierende und Experten nach Osnabrück und möchte seine Verbindung weiter verstärken. „Mit dem DFKI arbeiten wir bereits schon sehr eng zusammen und wollen nun voll durchstarten“, so Rosen weiter.

 

Prof. Dr. Susanne Menzel, Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchs der Universität Osnabrück, verdeutlichte bei der Eröffnung, dass Lehre und Anwendung sich nicht widersprechen würden, sondern eine Bereicherung füreinander seien. „Der Wissenstransfer spielt eine immer größere Rolle für die Universitäten und wir freuen uns, mit dem Unternehmen ROSEN einen bedeutenden Partner aus der Wirtschaft gewonnen zu haben, der nicht zuletzt unseren Studierenden attraktive berufliche Perspektiven bietet“, führte Menzel weiter aus.

 

„80 Kilometer von Osnabrück nach Lingen sind eine weite Entfernung. Mit dem neuen Büro in Osnabrück rückt das Unternehmen näher an die Studierenden und die Hochschule. So können wir das Thema Digitalisierung gemeinsam bespielen und die Studentinnen und Studenten haben einen attraktiven Arbeitgeber direkt vor der Haustür,“ betonte Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule, in seiner Rede. Dr. Stefan Stiene, Vertreter des DFKI, blickt einer Zusammenarbeit ebenfalls positiv entgegen: „In Osnabrück entsteht ein neues Ökosystem aus Hochschule, Uni, DFKI und ROSEN. Das bietet uns in der Zukunft tolle Kooperationsmöglichkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz.“

 

Nach dem offiziellen Teil der Eröffnung hatten die eingeladenen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Bildung und Wirtschaft die Chance, sich über die ROSEN Gruppe zu informieren. „Ursprünglich kommen wir aus dem Emsland, sind mit über 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern heute aber weltweit aktiv“, sagte Patrik Rosen. Am Donnerstag informierten sich die Besucher über die Themen Robotik, Software- und Algorithmen-Entwicklung sowie Digitalisierung bei der ROSEN Gruppe.

 

Ferner hat das Unternehmen kürzlich bekannt gegeben, erstmalig eine Stiftungsprofessur zu ermöglichen. Mit der Professur „Semantische Informationssysteme“ am KI-Campus der Universität Osnabrück sollen innovative Softwarelösungen erforscht und entwickelt werden. Dabei werden die künstliche und menschliche Intelligenz sowie deren Auswirkungen auf die Gesellschaft untersucht. „Künstliche Intelligenz wird uns in den kommenden Jahren einen enormen Innovationsschub ermöglichen. Die Einrichtung des neuen Büros ist nach der Stiftungsprofessur ein weiterer sichtbarer Schritt unserer Strategie zur Weiterentwicklung der ROSEN Gruppe“, erläuterte Rosen.

 

Nach dem offiziellen Teil der Eröffnung hatten die eingeladenen Vertreter aus Politik, Bildung und Wirtschaft die Chance, sich über die ROSEN Gruppe zu informieren und sich miteinander zu vernetzen. Foto: Schöning Fotodesign

 

Über die ROSEN Gruppe

ROSEN ist ein führendes Familien-Unternehmen, das 1981 von Hermann Rosen gegründet wurde. Über die letzten 38 Jahre wuchs ROSEN organisch und ist heute eine weltweit in über 120 Ländern operierende Technologiegruppe mit über 3300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

 

Die Produkte und Dienstleistungen der ROSEN Gruppe:

 

  • Inspektionen von industriellen Anlagen, um den sicheren und verlässlichen Betrieb nach den höchsten Standards zu gewährleisten
  • Individuelles Engineering, das effizientes Anlagen-Integritätsmanagement ermöglicht
  • Produktion und Vertrieb mit neuartigen Systemen und Produkten
  • Ausgezeichnete Forschung und Entwicklung, die echten Mehrwert durch marktorientierte Produkte und Dienstleistungen biete

 

Besuchen Sie die Webseite www.rosen-group.com für weitere Informationen über die ROSEN Gruppe.